Ein erstes Lebenszeichen
Ein erstes Lebenszeichen.
Nur wovon eigentlich?
Naja, bevor ich mir jetzt irgendetwas aus der Nase ziehe und alle verwirre fange ich lieber ganz von vorne an (natürlich nur für mich, denn eigentlich hab ich meinen roten Faden etwas verloren euch).
Also, irgendwann vor kurzem fiel mir auf, dass es in Hamburg noch gar keinen schönen Nightlife Blog gibt (korrigiert mich, wenn ich mich irre) und da dachte ich mir so eines morgens unter der Dusche:
„Mensch, David, machst du sowas doch. Hast doch schon so einige interessante Menschen des Nachts getroffen, die dir noch irgendwie etwas mehr gegeben haben als ‘ne Kippe… Hast doch echt so einige lustige und interessante Gespräche angetrunken auf irgendwelchen öffentlichen Toiletten angefangen und noch Wochen später deinen Freunden lachend davon erzählt.. Da musst du doch eigentlich der ganzen Welt von berichten!“
Nun, das war wahrscheinlich nicht direkt der Gedanke aber was soll’s… Ich finde nach wie vor, dass man des Nachts so einige interessante Person trifft und das das, was bleibt manchmal mehr ist als ein Kater, manchmal mehr als eine Telefonnummer oder ein Knutschfleck, manchmal mehr als ein paar graue Erinnerungen und um ehrlich zu sein:
So manches mal sind diese Begegnungen die reinste Inspiration.
Und nun, nach ewigem hin und her habe ich mich entschlossen, alles, was ich oben beschrieben habe in einem Blog festzuhalten.
Einem Blog über Menschen, die sie selbst sind. Menschen, die lustig sind. Menschen, die etwas aussagen. Menschen, mit Geschichten. Und natürlich mit vielen schöne Menschen, denn Sex sells.
Also alles in allem Menschen mit Charme und Menschen mit Seele und natürlich auch mit Brüsten und Pimmeln.
Menschen wie mein Lieblingsbier Astra Rotlicht: „Kiezig, kantig und immer gradeaus!“
Echte Charmebolzen halt.
Also, haltet die Augen auf, in den nächsten Tagen gibt’s mehr zu dem Projekt!
Wer reisen will…
Ja, wer eine Reise machen will sollte muss planen – und genau damit fange ich jetzt an, immerhin plane ich doch einen schönen Rundumschlag auf die United States of America nach meinem letzten Schuljahr (also ab Ende Juni 2010).
Jetzt stelle ich gerade beim durchblättern der Flugangebote fest, dass das sogar noch günstiger als erwartet ist – knapp 700€ für eine Hinflug nach New York und einen Rückflug aus Los Angeles. Kann man eigentlich nichts gegen sagen, oder?
Lediglich die Inlandsflüge, die dann irgendwann auf mich zukommen sind noch etwas unüberschaubar – da lese ich etwas von keine extra Gepäckkosten bei Inlandsflügen; dann doch wieder; dann ab dem zweiten Gepäcksstück frei und weiß der Geier was noch… Aber das nimmt man für 2 Monate New York, Miami, San Francisco und Los Angeles doch alles gerne auf sich.
Ich glaube, ich sollte sich da einfach nur bis zu einem gewissen Maße bilden und es dann auf mich zukommen lassen. Wo bleibt denn sonst das Abenteuer, oder?
So, ich suche jetzt noch etwas weiter. Für Tips was man sich in NYC, Miami, San Francisco und L.A. angucken sollte bin ich sehr dankbar
Kühe machen Muh…
…Bälle sind rund, Kaffee macht wach, Strom kostet Geld, Handystrahlung macht impotent und ach, all das was so festgelegt ist.
Aber was ist rund? Was ist wach? Und gibt es überhaupt Geld.
Immer diese Fragen zur Nacht – diese Grundlegenden Existenzfragen. Was wäre wenn das nicht die Realität ist.
Ich grübel noch eine Runde und wenn ich zu interessanten, weltbewegenden Erkenntnissen komme update ich den Post nochmal.
Bis dahin, gute Nacht und auf morgen einen guten Dienstag.
Love like a sunset – Konzertbericht: Phoenix 12.11.2009
Moin! Unglaublich aber wahr, hier ist er: Mein erster Konzertbericht über Phoenix:
Das Konzert am 12.11. im Hamburger Docks (oder D-Club, whatever) war mit einem Wort zusammengefasst der Knüller. Die Franzosen haben aus dem Schuppen das Maximum rausgekitzelt – noch nie zuvor habe ich so eine Lightshow im Docks gesehen, es wurde konsequent mit Projektionen, Schwarzlicht etc. etc. gearbeitet – das Auge hat bei jedem Lied auf’s neue einen Freudensprung gemacht. Auch für’s Ohr war gesorgt, wurde doch ein zusätzlicher Subwoofer im Fotografengraben aufgebaut, der den Körper so manches mal richtig zum schwingen gebracht hat.
Jetzt aber zum eigentlichen Konzert. Die Vorband Noah & The Whale habe ich nur zur Hälfte gesehen, was ich jedoch gesehen hab, hat mir sehr gut gefallen.
Dann fingen Phoenix mit Lisztomania an – musikalisch einfach nur top, das Publikum hing jedoch etwas zurück. Da fehlte der Funken, der diese grandiose Musik richtig gewürdigt hätte, es wurde nicht wirklich getanzt, es wurde manchmal nicht mal gewippt – nichts desto trotz hat die Band das beste aus allem gemacht – das Publikum wurde involviert, am Ende lief der Sänger Thomas Mars sogar durch die Massen um von der Bar aus zu singen und holte uns zu 1901 sogar auf die Bühne.
Lediglich die Security hat mit übertriebenen Vorsicht und der Panik vor Kameras einen Teil der Entspanntheit der Band zunichte gemacht und meiner Meinung nach gegen grundlegende Regeln verstoßen, als sie mit Laserpointer in die Menge leuchtete, um das filmen / fotografieren zu unterbinden.
Nun, nichts desto trotz ist es mir gelungen etwas mit dem iPhone zu fotografieren und sogar die Acoustic Version von Everything Is Everything zu filmen.
Das Video seht ihr hier:
Hier findet ihr noch meine Galerie mit den Bildern von dem Konzert:

Und zum Schluß noch ein Tip: Wann immer ihr die Chance habt, Phoenix zu sehen – geht hin!
Guten Morgen Welt!
Guten Morgen liebe Welt
Youtube Direktlink
Ich glaub wenn man mit sowas wach wird, kann der Tag nur gut werden. Wenn man dazu noch IAMX am späten Abend sieht und dazu endlich seinen Google Wave Invite hat, kann man sich sicher sein, dass der Tag gut wird.
In dem Sinne, schöne Restwoche und einen guten Start ins Wochenende!
Inkonsequenz vs. David: Round 1
FIGHT!
Unglaublich aber wahr, ich habe es geschafft ein Theme zu finden, das mir halbwegs zusagt. Dazu hab ich die Seitennavigation verbessert und bin auch damit schon fast zufrieden – jetzt muss ich nur noch etwas in About me schreiben und dann klau texte ich mir ein Impressum zusammen. Bloß keine Abmahnungen. Das ist fast so wie Kinder in meinem Alter.
Naja, lange Rede kurzer Sinn: Ich fange an mein mir auferlegtes Projekt ein Blog zu führen ernst zu nehmen.
Wünscht mir Glück!
Bis dahin, danke für die Aufmerksamkeit.
PS: Round 1 ging natürlich an mich, es hat leider nicht zum „Perfect“ gereicht und es gab auch kein „Finish him!“ aber ich habe über mich selber gesiegt. Immerhin etwas
Inkonsequenz
Howdy, nachdem mir die WordPress iPhone App so manch einen Entwurf vorenthalten hat ich wieder in mein typisches Muster zurückgefallen bin und das prokrastinieren vom prokrastinieren prokrastiniert habe indem ich statt mal was zu bloggen lieber wie ein irrer How I Met Your Mother in mich reingeschaufelt habe, lande ich nun doch wieder hier mit dem Gedanken:
Warum bin ich so fürchterlich inkonsequent und (viel wichtiger) warum in drei Teufels Namen stört es mich die meiste Zeit nicht?
Eine richtige Antwort habe ich immer noch nicht gefunden und ich gehe auch davon aus, dass ich sie weder morgen, noch nächste Woche – ja, geschweige denn nächsten Monat gefunden habe.
Ich hab jedoch den Grund gefunden warum ich hier so ungern schreibe:
Der Drang zur Perfektion.
Wann immer ich etwas mache, habe ich die Dinge im Hinterkopf, die mich in irgendeiner Art und Weise dazu brachten, dass zu tun. Also nicht auf die manipulative Art und Weise sondern nur meine Vorbilder bzw. Inspirationen.
Die sind jedoch meist so gut, dass ich den Anspruch stelle mindestens genauso gut sein zu müssen – was für ein kompletter Bullshit!
Ich meine, jeder hat mal klein angefangen – jeder hatte mal keine Ahnung von nichts und jeder hatte mal null Follower. Es wird sogar gemunkelt das jeder mal Jungfrau war – da bin ich mir jedoch nicht so sicher.
Was ich damit sagen will ist:
Fang an ein Original zu werden und erlaube dir, dabei komplett scheiße zu sein!
Dann klappt’s vielleicht auch mit der Inkonsequenz.
Danke für die Aufmerksamkeit, bis zum nächsten mal.
Klappe, die dritte
Guten Abend werte Leser oder eher schon guten Morgen angesichts der fortgeschrittenen Nachtzeit.
Ich weiß nicht was das hier soll aber irgendwas in mir ruft immer wieder nach einem Blog und irgendwas in mir ist immer zu konsequent inkonsequent um das umzusetzen.
Hab jetzt dem Schweinehund ein Schnippchen geschlagen (und mir selbst ein wenig in die Eier – dazu jedoch später) und meinen WordPress Blog etwas aktualisiert.
Ich hoffe das ich jetzt endlich dazu komme hier aktiv mehr oder weniger zu posten und ich bete zu jedweder Schöpferkreatur, dass ich es schaffe hier auch etwas sinnvolles zu schreiben außer meinen mehr oder weniger interessanten Gehirnaktivitäten und sonstigen persönlichen Mäkeleien aber das wird sich früher oder später (bitte früher – bitte bitte!) zeigen.
Nun hoffe ich erstmal, dass das hier nicht der übliche erste Post ist, der meist nach 3 Monaten noch immer einsam und allein den Blog schmeißt sondern das ich eifrig Content nachfeuere und vielleicht ja auch wieder anfange mit fotografieren und das als Plattform nutze.
Man wird sehen.
Oder Konzertberichte?
Na, ich schau einfach mal wohin das führt.
Jetzt gönn ich mir aber erstmal eine Prise Schlaf – bis hoffentlich bald.
Der frischgebloggte Blogger David
